Das Leben in Corona Zeiten

Unsere Aktivitäten sind durch die Corona-Pandemie stark eingeschränkt. Wir haben alle Urlaubspläne bis auf Weiteres auf Eis gelegt. Rund ums Haus gibt es allerdings genug zu tun. Jetzt im Januar blühen die Mandelbäume. Die Weinstöcke müssen beschnitten werden, nach den letzten Regenfällen sprießt das Unkraut und die Pappeln an der Grenze zum Nachbargrundstück wurden von uns gestutzt. 

Zum Glück sind bis 18:00 Uhr die Restaurants geöffnet und wir können bei angenehmen Temperaturen um die 20 C°  auch mal vor die Tür zum Essen gehen.


 


PULLENDREHER


 Unserer neueste Errungenschaft - ein PULLENDREHER. 


Wer hat sich nicht schon mal darüber geärgert, dass Ketchup und Verwandte in Flaschen immer erst lange geschüttelt werden müssen, ehe man an den begehrten Inhalt kommt? Es gibt eine intelligente Lösung: Der Pullendreher (mit einem Klick landet ihr direkt auf der Webseite)

Alle Flaschen stehen ebenso Kopf , wie die begeisterten Besitzer und Gäste die zur Grillparty kommen. Es gibt aber auch noch viele andere Einsatzmöglichkeiten.


Meine beste Empfehlung 





Aus lauter Langeweile 


Die Kumquats sind reif und irgendwie wäre es zu schade, sie am Baum vergammeln zu lassen. Also habe ich ein Kilogramm geerntet und Marmelade daraus gemacht. Erstaunlicherweise schmeckt sie sogar. 


Nun hängen immer noch zwei bis drei Kilo umgepflückt am Baum. Mal sehen, was wir damit machen. Wahrscheinlich nach und nach direkt vom Baum essen.


Das ist Mickey

Er war der letzte Gast der Gattung Felidae in unserem Haus. Wir haben ihn nachdem er krank war adoptiert um ihm das Leben dass ihm blieb so gut wie möglich zu gestalten. Er lebte viele Jahre in der Casa Almendro und wurde erst von uns und den Besitzern Hanne und Norbert ebenso verwöhnt, wie von den Gästen, die ihre Ferien in der Casa verbrachten. Er ist nun der Dritte im Bunde derer die ihre letzte Ruhe in unserem Garten gefunden haben.



Die letzte große Reise vor der Corona Pandemie - New York


Im Herbst 2019 starteten wir zu unserer Kreuzfahrt NewYork - Montreal. Da wir den Big Apple noch nicht kannten, verbrachten wir zunächst 4 Tage in der Stadt. Wir hatten herrliches Wetter, es war bis zu 30 C° warm mit blauem Himmel. Traumhaft. Wir unternahmen fast alles, was ein Tourist  in dieser Stadt machen muss und in so kurzer Zeit machen kann: 

Eine Schifffahrt  rund um Manhattan, ein Spaziergang durch Greenwich Village, Mittagspause an der Pier im Battery Park, ein Marsch über die Brooklyn Bridge mit Blick auf die Skyline, der alte Hafenbezirk, der bewegende Ground Zero mit 9/11-Memorial, Central-Park und zu guter Letzt der Blick vom Rockefeller Center.

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mit der AIDADiva über Boston, Portland, Halifax und Quebec nach Montreal

Dann ging es zur Erholung aufs Schiff. Wir segelten (Seemannssprache auch für motorbetriebene Schiffe) entlang der Ostküste nach Boston, Portland und Halifax. Lobster und Leuchttürme sind das Must Do in dieser Gegend. Dann ging es in den St. Lorenzstrom  Richtung Quebec und Montreal. Leider hat uns dort das schöne Wetter verlassen. Es war kalt und regnete, und für den Indian Summer war es noch zu früh. Aber wir hatten schon soviel gesehen, dass uns das nicht mehr wirklich störte, und außerdem kann man sich diese beiden Städte ja noch einmal bei schönem Wetter anschaue

Boston

Portland

Halifax

Quebec

Montreal


mit Sara und Vicente im Lobito de Mar in Marbella

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